Es kam zu mehreren Nachbeben. Die Zahl der Opfer und das genaue Ausmaß der Schäden wird erst in den kommenden Tagen zu ermessen sein. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnten bis zu 23 Millionen Menschen von den Folgen des Erdbebens betroffen sein.
Rettungs- und medizinische Notfall-Teams arbeiten weiterhin unter Hochdruck daran, um Menschen aus den Trümmern zu bergen. Helferinnen und Helfer des Türkischen Roten Halbmondes und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes waren bereits unmittelbar nach dem ersten Beben im Einsatz, um die betroffenen Menschen zu versorgen. Die Winterkälte erschwert die Rettungsarbeiten.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird am 10. und 11. Februar erste Hilfstransporte per Flugzeug und LKW-Konvoi in die Türkei auf den Weg bringen.
Weitere aktuelle Informationen zur Lage in den Erdbebengebieten bietet die Seite des DRK unter: https://www.drk.de/erdbeben-turkei-syrien/